| 13. Februar 2008 | ||
| 20:00 |
Ihre Stimmen bringen beide mit, Leanders Texte aber nicht. Julietta Barrientos und Leander Sukov lesen Texte von Yoris, Tucholsky, Heine und Villon. Texte von abstürzenden Klavieren, Verliebten in Rheinsberg, Müttern und schönen Töchtern und von Margots in Bordellen.
Bekannt für ihre Vortragsqualitäten hoffen beide auch mit Texten, die nicht aus Leanders Tastatur stammen, die Köpfe und Herzen der Zuhörer zu erreichen. Was sie machen, nennen sie Standtheater, die Bühne ist im Kopf des Publikums und die Kulisse ist die Phantasie.
Eintritt frei – Wir werden uns aber erlauben, den Hut zu ziehen.
